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Dieses
vierteilige Möbelobjekt zeigt den gewachsenen Holzstamm, ohne
dabei ein sentimental-rustikales Anliegen zu transportieren. Die
gewachsene Struktur ist auf den Sockel gehoben, Naturform wird so
gewürdigt und ist dominantes Gestaltungselement.
Die Zeitschrift "Art Aurea" (Ausgabe 2/ 1991) schrieb:
"Auf den funktionellen Pfeilern mit ihren Schubladen sitzen
die unregelmäßig geformten Kopfstücke, oder richtiger,
sie erwachsen aus ihnen; es handelt sich nämlich um Stücke
eines Lindenbaumes, die mit ihren Maserungen, Jahresringen und Astlöchern
vor allem ihrer natürlich gewachsenen Oberfläche dem ganzen
etwas der tastbaren Qualität einer Skulptur verleihen..."
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